Madeira-Tagebuch

Der Landeanflug. Foto: Heinz-Peter
Tjaden
Kein Wort nötig

Wenn man sich wie in einem Traum vorkommt, dann ist man wahrscheinlich auf der Insel Madeira, die für sich mit dem Hashtag #madeiranowordsneeded wirbt. 

Ich bin gerade wieder gelandet. Das heißt: Abschied von unglaublichen Menschen, einem Weihnachtsmarkt, der nicht dem Kommerz, sondern Musik,Tanz und Kultur gewidmet ist, von dem kleinen Hotel 29 Madeira Hostel by Petit Hotels in der Altstadt von Funchal mit der immer fröhlichen Carolina als Gastgeberin für Rucksack-Touristen aus aller Welt, und von einer schwarzen Ente, die einen Brunnen an der Uferpromenade für sich allein beansprucht. Und beim Einkauf im Supermarkt wird man von einer Taube begrüßt. Über 20 Grad am Heiligabend... 

Ich fliege am 5. Februar wieder hin. Dann habe ich die Berge wieder hinter mir und vor mir den Atlantik. Ich bastele gerade an einem blog über diese wunderschönen Ferien.

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